Beteiligung und Teilhabe

Wir fördern eine konsequente Beteiligungskultur und Teilhabe sowohl innerhalb des Verbandes als auch in Kirche, Gesellschaft und Politik.

Aktivitäten

Partizipation und Empowerment von Menschen mit Behinderung

Die Menschen mit Behinderung sind 
sprachfähiger, um ihre Ansprüche geltend zu 
machen. Ihre Selbstvertretungskompetenz 
ist gestärkt, sie und ihre Angehörigen haben 
sich in einem demokratischen 
Willensbildungsprozess eingebracht. 

Trialogische Arbeit des Fachverband Psychiatrie; Fortbildungen in Kooperation mit der Evang. Akademie in Bad Boll.
Begleitung der diakonischen Angehörigenvertretung auf Landesebene und unterstützung der Landesarbeitsgemeinschaft 
der Angehörigen. Projektarbeit, z.B. über “Impulse Inklusion”, Mitarbeit beim DWW-Kompetenzzentrum "Partizipation".

Maßnahmen:
Belebung und Aktivierung des "Kompetenzzentrums Partizipation" im DWW Begleitung und Kontaktpflege mit Angehörigen 
und deren Menschen mit Behinderung.

Beteiligung von Menschen mit Behinderung in den Gremien des DWW

 Die Mitglieder im Beirat des FV B (insb. Menschen mit körperlicher und geistiger Behinderung) sind in die Arbeit des DWW 
und des Fachverbandes eingebunden. Sie haben sie inhaltliche Impulse für die EGH gegeben.

Begleitung des Beirats des Fachverband Behindertenhilfe.

Maßnahmen: Laufende Sitzungen des Beirats, Einbindung der Menschen mit Behinderung in Prozesse.

Langzeitarbeitslose Menschen sind unterstützt und gestärkt, sie gestalten und übernehmen Verantwortung

Unterstützung langzeitarbeitsloser Menschen: Zusammenarbeit mit dem Fachreferenten Arbeitslosenhilfe und dem Team Existenzsicherung.

Eine Zusammenarbeit mit Betroffenenorganisationen im Bereich Armut ist gegründet und damit eine Plattform im DWW  zur Begleitung und Unterstützung einer Betroffenenorganisation erreicht Betroffenengruppe IGELA tagt regelmäßig.

Teilhabeprojekt mit und für Roma in Stuttgart

Teilhabeprojekt mit und für Roma in Stuttgart, die unmittelbar von Diskriminierung und Ausgrenzung betroffen sind.

 Das EHAP-finanzierte Projekt DiaRom ist im Jahr 2024 erfolgreich  gestartet. Bis zum 31.12.2025 sind die vorgesehenen 
Meilensteine erreicht.

Stabilisierung des zielgruppenspezifischen Hilfesystems für Roma in Stuttgart und Umgebung Teilhabemöglichkeiten für die 
Zielgruppe ist erschlossen.

Unterstützung Betroffener von sexualisierter Gewalt

Betroffene von (sexualisierter) Gewalt in institutioneller Verantwortung der Diakonie haben Unterstützung und Stärkung erfahren. 
Die Verfahrensweisen sind entsprechend der Rahmenrichtlinie der Diakonie Deutschland weiterentwickelt.
Meldestelle und URAK sind implementiert und werden umgesetzt.

Betroffene (sexualisierter) Gewalt in institutioneller Verantwortung der Diakonie werden durch individuelle Beratung und 
Unterstützung sowie durch die Stärkung von Betroffenenbeteiligung und -vertretung unterstützt.

Maßnahmen:  Fachstelle (sexualisierte) Gewalt: Ansprechstelle für Betroffene; Umsetzung Beteiligungsforen in Kooperation mit 
Landeskirche; Umsetzung der Meldestelle der Unabhängigen Regionalen Aufarbeitungskommission (URAK) in Kooperation mit der Landeskirche.

Quartiersgedanke ist gestärkt durch Begleitung der Mitarbeitenden vor Ort

Die Vesperkirchenarbeit in unserer Landeskirche wird beraten und gefördert.

Diakonische Vesperkirchenarbeit ist für immer mehr Kirchengemeinden ein fester Bestandteil kirchengemeindlicher 
Identifikation.

Durchführung von Fachtagen, vernetzende Austauschrunden, Vorort-Besuche und Beratungsgespräche.