Zukunftsfähige Konzepte

Wir entwickeln zukunftsfähige Konzepte und Strukturen in allen Hilfebereichen.

Aktivitäten

Kompetenzteam Inklusive Jugendhilfe

Interdisziplinäres, abteilungsübergreifendes Arbeiten an der Ausgestaltung einer inklusiven Jugendhilfe.

Kompetenzteams Inklusive Jugendhilfe arbeiten abteilungsübergreifend.

Unterstützung, auch vor Ort

Für Kreisdiakonie bei der Entwicklung stabiler Strukturen bei Fusionen der Kirchenbezirke.

KDVs und DBSs haben arbeitsfähige Strukturen

Maßnahmen: Zusammenarbeit mit der Fachreferentin Kreisdiakonie und Dez 8 im OKR, dem Fachverband Diakonischer Dienste und seiner Unterstrukturen.

Förderung

Förderung von Wohn- und Lebensraumkonzepten im kommunalen und regionalen Quartier.

Immobilien sind einem Wohnzweck überführt worden, neuer Wohnraum ist entstanden.

Maßnahmen: Zusammenarbeit mit dem Fachreferenten für Sozialen Wohnungsbau und Dez 8 im OKR.

Landesverband Diakoniesozialstationen

Mitwirkung bei der Entwicklung zukunftsfähiger Konzepte und Strukturen sowie den dazu passenden Leitfäden für alle Hilfebereiche.

Zusammenschlüsse von Diakonie-Sozialstationen ermöglichen größere und erfolgreich wirtschaftende Einheiten. Ressourcen bei den ehrenamtlichen Funktionsträgern und Pfarrer*innen/Dekan*innen werden optimal genutzt.

Maßnahmen: Begleitung der Prozesse mit juristischer Expertise.

Digitalisierung Bewerbungsmanagement, Personalakte

Das Bewerbungsmanagement ist digitalisiert und alle Personalakten sind digitalisiert mithilfe eines externen Dienstleisters.

Die Bewerbungsmanagementsoftware Softgarden ist in Betrieb.Personalakten der Mitarbeitenden sind digitalisiert und strukturiert in der Software kidicap hinterlegt.

Maßnahmen: Einführung softgarden als Bewerbungsmanagementsoftware und Beauftragung externer Dienstleister für Digitalisierung Personalakten (ggf. analog Mitgliedsakten)

Steigerung der Attraktivität der internen Dienstleistungen

Erhöhung der Nutzung der Cafeteriaangebote (Raum der Cafeteria und Essens-/Getränkeangebote).

Maßnahmen: Beteiligung der Mitarbeitenden an Neuausrichtung, Abschluss räumliche Umgestaltung, Angebotsprüfung

Erstellung eines Positionspapiers zur Zukunft der Pflege

Neukonzeption der "7 Thesen zur Pflege"

Ein aussagekräftiges Positionspapier liegt Ende des 1. Quartals vor und ist nutzbar zur politischen Kommunikation in verschiedenen Settings.

Maßnahmen: Absprache in Kleingruppen zu verschiedenen Themen der Versorgungsstuktur und Erhebung eines Status quo. Verschriftlichungen des aktuellen Standes und Ergänzung mit Forderungen und Maßnahmen. Ansprechende Aufarbeitung zur Nutzung in verschiedenen Settings.

Führungskräfte-Angebot

Befähigung und Bindung von Führungskräften an die Träger der Altenhilfe durch neu konzipiertes Seminar.

Im 4. Quartal 2024 haben 15 neue Leitungen stationär am Format teilgenommen.

Maßnahmen: Für das neue Konzept finden enge Abstimmungen zwischen den Referaten statt sowie mit den Abteilungen Wirtschaftsberatung und Justiziariat. Das Seminar wird über den Newsletter und über DWW-Ausschreibungen beworben.

Erhöhung Aktivitäten: Kompetenzzentrum Personalgewinnung

Aktivitäten des Kompetenzzentrums Personalgewinnung sind durch die Umsetzung der Projekte Sarah, PiAh, Landeplatz u.a. ausgebaut.

Maßnahmen: Austauschformate, Newsletter, Teilnahme an externen Fachforen; im Rahmen der Projekte OE, Beratung und Schulung von Mitarbeitenden der Mitglieder. Fachtagung.

Debatte Gesellschaftsjahr

Aktive und kritisch-konstruktive Mitwirkung am Diskurs.

Die mit den Mitgliedern gemeinsam gefundene Haltung zum Thema ist Grundlage der Beteiligung an Gestaltungsprozessen einbezogen. Die Perspektive der Betroffenen (Freiwillige, aber auch Betreute) steht dabei stets im Vordergrund.

Maßnahmen: Teilnahme an Fachforen, Gespräche mit Mandats- und Entscheidungsträgern.

Erweiterung des Personalwirtschaftsportfolios

Entwicklung der ZGAST zu einem umfassenden Personalwirtschaftssystem-Anbieter mit entsprechenden Dienstleistungen.

Neue Rahmenvereinbarungen mit Drittanbietern (BITE GmbH) sind geschlossen. Eine strategische Partnerschaft mit der GIP GmbH als zentralem Softwarelieferant ist geschlossen.

Maßnahmen: Workshops zur Ausgestaltung der strategischen Partnerschaft; Rahmenvertragsverhandlungen.